Bein - Bekenntnisse und was wirklich hilft bei Venenleiden

Erste Symptome werden oft als Bagatelle abgetan und verharmlost. Dabei ist es z. B. auch im fortgeschrittenen Alter nicht „normal“, dass die Beine schwerer und dicker werden und sich gespannt anfühlen, auch wenn viele das annehmen. Doch wie kommt es überhaupt zu den Beschwerden?

Der bei Venenschwäche verlangsamte Rückfluss des Blutes aus den Beinen zum Herzen führt zu Entzündungsprozessen in den Beinvenen. Die Gefäßwände werden porös, das Bein schwillt an und schmerzt. Was viele nicht wissen: Wer seine Symptome für noch nicht so gravierend hält, wiegt sich in falscher Sicherheit. Denn durch den dauernden Druck, der auf den Gefäßen lastet, nehmen die Entzündungsprozesse und damit die Beschwerden zu.

Warnzeichen erkennen

Die ersten Symptome zeigen sich in Form von müden, schweren Beinen. Vor allem bei hohen Temperaturen verspüren viele Menschen diese Beschwerden. Eine fortgeschrittene Folge sind nächtliche Fuß- und Wadenkrämpfe. Ein weiteres Anzeichen für eine Veneninsuffizienz sind Besenreiser. Die kleinen, oberflächlichen Varizen verlaufen oberflächlich in der Haut und entstehen vor allem an der Außen- und Vorderseite der Oberschenkel, der Außenseite der Unterschenkel sowie den Kniebeugen.

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Fortgeschrittene Venenschwäche? Dann erst recht bewegen!

Mit zunehmender Insuffizienz der Venen kommt es auch zu Hautveränderungen bis hin zu offenen Stellen (Ulcus cruris). Aufgrund der schlechten Durchblutung und von Entzündungsprozessen, die mit einer Venenschwäche einhergehen, heilen einmal entstandene Wunden nur schlecht wieder ab. Die Wundheilung lässt sich mit einfachen Bewegungsübungen deutlich verbessern. Dafür müssen die Patienten tagsüber jede Stunde zehnmal Zehen und Fußrücken in Richtung Sprunggelenk anziehen. So verbessert sich nicht nur Durchblutung und Sauerstoffversorgung im Beingewebe signifikant, auch die offenen Stellen heilen besser ab und werden kleiner. Natürlich ist es erstrebenswert, Beingeschwüre zu verhindern, bevor sie überhaupt entstehen. Aber selbst, wenn sie schon da sind, lässt sich mit Bewegung noch viel erreichen – sogar bei geringer Bewegungsintensität.

Kontinuierliche Behandlung ist wichtig!

In jedem Fall aber gilt: Schwache Venen sollten frühzeitig und kontinuierlich behandelt werden. Venenmedikamente mit standardisiertem Roten Weinlaubextrakt (Antistax®, rezeptfrei in der Apotheke) stellen eine gut in den Alltag integrierbare Therapiemöglichkeit dar. Hier sorgen antientzündliche und gefäßabdichtende Inhaltsstoffe für eine Rückbildung der Schwellung und damit für eine Linderung von Schmerzen, Schwere- und Spannungsgefühl. Sie bieten sich auch an, wenn nach einer Venen-OP noch Beschwerden vorhanden sind oder die Probleme wiederkommen.

Das Geheimnis des roten Weinlaubs

Bei französischen Winzern war es üblich, das rote Weinlaub, das in großen Mengen bei der Weinlese anfällt, zu sammeln und daraus Aufgüsse und breiartige Umschläge herzustellen. Die Aufgüsse wurden in Flaschen gefüllt und regelmäßig in kleinen Mengen eingenommen. Der Brei aus Weinlaub diente zur örtlichen Behandlung geschwollener, schmerzender Beine – mit großem Erfolg.

Verantwortlich für die Heilwirkung sind die im Weinlaub enthaltenen Flavonoide, die entzündungshemmend wirken und Ödemen vorbeugen.

Flavonoide:

  • verbessern die Durchblutung der Beine
  • reduzieren Schwellungen (Ödeme)
  • nehmen die Schmerzen und das Gefühl von müden, schweren Beinen
  • reduzieren die Symptome einer chronisch venösen Insuffizienz (CVI)

Antistax® Frisch-Gel enthält den Extrakt des roten Weinlaubs, welcher dabei helfen kann, die Symptome einer chronisch venösen Insuffizienz (CVI) wie geschwollene Beine (Ödeme), Krampfadern, müde, schwere Beine und Schmerzen in den Beinen zu lindern.

Das Gel wird sanft vom Fuß in Richtung Oberschenkel einmassiert und verleiht kühlt die Beine sofort.

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Letzte Aktualisierung: 24.09.2019