Hustenfrei durch die Übergangszeit

Um den fallenden Temperaturen entgegenzuwirken, wird in Innenräumen die Heizung hochgedreht – das macht es zwar einerseits sehr angenehme, gleichzeitig wird jedoch die Luft ausgetrocknet. Dadurch und aufgrund der Temperaturschwankungen sind die Schleimhäute anfälliger für Krankheitserreger.

Vorbeugen ist besser als heilen

Da man leider weder geheizte Räume, noch Temperaturschwankungen vermeiden kann, sollten andere Maßnahmen getroffen werden, um gesund zu bleiben. Das natürliche Abwehrsystem ist in der Lage, Infekte zu bekämpfen, sowie schädlichen Einflüssen von Reizstoffen aus der Umwelt entgegen zu wirken. Das Immunsystem kann mit folgenden Schritten zusätzlich unterstützt werden: Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und Schlaf sowie ein gesunder Lebensstil halten das Immunsystem funktionstüchtig. Mit gesundem Lebensstil ist die Meidung von Alkohol und Rauchen gemeint. Die Giftstoffe, welche man mit dem Rauch einatmet, reizen die Atemwege und führen zu erhöhter Schleimproduktion. In weiterer Folge beschädigt Nikotin das Flimmerepithel in den Bronchien und kann zu chronischen Atemwegserkrankungen führen.
Um die Luft in beheizten Räumen zu befeuchten, kann man nasse Handtücher auf die Heizkörper hängen. Dadurch steigt die Luftfeuchtigkeit, was wiederum die Schleimhäute vor dem Austrocknen beschützt.

Husten-/ Erkältungsgeplagte Kunden und Patienten

Des Weiteren sollte der Körperkontakt mit Menschen, die an Erkältungssymptomen leiden, vermieden werden – was in der Artzpraxis oder Apotheke naturgemäß nicht möglich ist. Sogar von Händeschütteln ist abzuraten, da viele Menschen in ihre Hände niesen bzw. husten. Achten Sie nach Beratungsgesprächen mit erkältungsgeplagten PatientInnen darauf, die Hände zu waschen bzw. zu desinfizieren, falls es doch zu Berührungen gekommen ist.

Türklinke: Brutstätte für Bakterien

Leider werden Erreger auch auf Türgriffe, Tastaturen und ähnliches übertragen. Deshalb kann man davon ausgehen, dass man Bakterien auf den eigenen Händen hat, auch wenn man selbst nicht erkrankt ist. Damit diese Bakterien nicht mit der Schleimhaut in Berührung kommen, sollte man sich nicht an die Nase, sowie zu Augen und Mund fassen und häufiger die Hände waschen.

Husten ist nicht gleich Husten

Doch auch wenn man noch so vorsichtig ist: Oft erwischt es einen ja doch. Bei Husten unterscheidet man grundsätzlich zwei Arten von Husten. Der allbekannte Reizhusten, auch trockener Husten genannt, kann mithilfe von Antitussiva (Hustenstiller) bekämpft werden. Diese Arzneimittel setzen die Hustenbereitschaft des Körpers herab und sind daher vor allem vor dem Einschlafen hilfreich. Seit 2017 wird das Sanofi-Hustensortiment durch Silomat® vervollständigt. Die Lösung mit Pentoxyverin stillt trockenen Reizhusten bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren rasch und langanhaltend (bereits nach 15 Minuten und bis zu 6 Stunden), das Medizinprodukt mit Eibisch und 29 % echtem Honig kann bereits bei Kindern ab 2 Jahren eingesetzt werden.

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Was sind die Symptome eines verschleimten (produktiven) Hustens?
  • Bei verschleimtem Husten fühlt sich die Brust oft wie eingeschnürt und schwer an, besonders am Morgen
  • Der hustenverursachende Schleim wird als schwer und festsitzend empfunden
  • Probleme beim Abhusten des Hustenschleims
  • Tiefes Durchatmen ist eingeschränkt
  • Wiederkehrender Husten

Wenn diese Symptome zutreffen können, Expektorantien (Hustenlöser) den Alltag erleichtern. Sie helfen dem Körper, sich von überschüssigem Schleim zu befreien, indem sie diesen weniger zäh und flüssiger machen.

1,2,3 Hustenfrei mit Mucosolvan

Die Marke Mucosolvan® hat seit mehr als 35 Jahren einen festen Platz in der Behandlung von Husten, insbesondere eignet sie sich für Patienten, deren Husten mit vermehrter Schleimproduktion einhergeht. Das Arzneimittel ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich und ermöglicht Ihnen so, auf die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse individuell einzugehen. Der Hustensaft schmeckt fruchtig und ist in einer Wirkstärke für Kinder und hochdosiert für Erwachsene erhältlich. Die Lösung eignet sich besonders zur Inhalation, so kann der Wirkstoff direkt in die Atemwege gelangen. Mucosolvan® gibt es auch als Retardkapseln, die nur 1-mal täglich eingenommen werden müssen und praktisch für unterwegs sind, genauso wie die Lutschpastillen. Mucosolvan® wirkt indem es die Selbstreinigungskräfte der Atemwege aktiviert. So wird:

  1. Anti-Reiz: Hustensaft und Lutschpastillen beruhigen schnell den Hustenreiz im Hals.
  2. Anti-Schleim: Der Hustenschleim in den Bronchien wird gelöst und durch Stimulierung der natürlichen Selbstreinigungsfunktion schnell abtransportiert.
  3. Anti-Viral*: Im Labor konnten anti-virale Eigenschaften nachgewiesen werden.1
Checkliste für Ihre Genesung

Wenn man schon auf dem Weg der Besserung ist, sollten folgende Punkte beachtet werden und der Genesung steht nichts mehr im Wege:

  • Gehen Sie oft an die frische Luft und atmen Sie tief ein, damit Sie mehr Sauerstoff bekommen und Ihre Lungen sich schneller erholen.
  • Überanstrengen Sie sich nicht. Strapazieren Sie Ihren Körper nicht unnötig durch extreme Belastungen.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie ganz gesund sind, bevor sie wieder zu Ihrem normalen Lebenstempo zurückkehren.
  • Heben Sie Ihre Stimmung, indem Sie Dinge tun, die Sie mögen und für die sonst oft die Zeit fehlt.

Letzte Aktualisierung: 03.05.2021