Unbeschwert durchs Leben gehen

Geschwollene, schwere oder müde Beine kennt so gut wie jeder. Auch Besenreiser und Krampfadern sind häufig vorkommende „Schönheitsmakel“. Selten wird diesen Symptomen große Bedeutung beigemessen, aber sie können Anzeichen für eine Venenerkrankung sein, die bei zu spätem oder Nicht-Erkennen weitreichende Folgen haben kann.

Venenbeschwerden im Sommer

Endlich Sommer, endlich warm – Zeit für Röcke und kurze Hosen? Was bei manchen positive Assoziationen weckt, ist für einen großen Teil der Österreicher und Österreicherinnen eine schwere Zeit. Venenleiden sind ein ganzjähriges Problem, viele Patienten realisieren ihre Symptome jedoch besonders im Sommer.

Das Tragen von Kompressionsstrümpfen ist im Winter für die meisten Betroffenen gut möglich, während im Sommer lieber darauf verzichtet wird. Das ist jedoch fatal, denn nur bei regelmäßigem Tragen ist die Kompressionstherapie voll wirksam.

Was können Sie für Ihre Venengesundheit tun?

Über Veränderungen des Lebensstils, das Tragen von Kompressionsstrümpfen und der ergänzenden Verabreichung von Arzneimittel und Salben lassen sich Venenerkrankungen vermeiden bzw. bei bestehenden Krankheitsbildern die Symptome verbessern.

Folgende Tipps können wir Ihnen und Ihren KundInnen geben:

  • Bewegung im Alltag
  • Gewicht reduzieren
  • Auf die Ernährung achten (frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, ausreichend Trinken)
  • Nicht rauchen
  • Beine kühl halten, z. B. durch Kneippbäder und kühlende Gels
  • Beine hoch lagern
  • Tragen von Kompressionsstrümpfen
Grünes Licht für Ihre Venen?

Kennen Sie schon den Zustand Ihrer Venen? Diesen können Sie über Venenultraschall im Detail erfahren. Für eine Tendenz über Ihren persönlichen Venenstatus empfehlen wir Ihnen folgenden ► Schnell-Test.

Bewegung im Alltag

Ausreichende Bewegung im Alltag stellt viele vor eine Herausforderung, in dem wir regelmäßig bis zu zehn Stunden am Schreibtisch sitzen, lange stehen oder hinter dem Lenkrad verbringen… Was also tun, um die Beine aktiv zu halten und Schwung in den Blutkreislauf bringen?

Sport ist ein wesentlicher Faktor zur Prävention von Venenleiden – dabei muss man auch nicht wählerisch sein: Ob Yoga, ► Beingymnastik, Wandern, ► Schwimmen oder Ballsport, die Palette an Möglichkeiten ist breit. Durch Bewegung fließt das Blut wieder schneller zum Herzen zurück und der Druck im Bein verringert sich. Wer aber bereits unter Venenproblemen leidet, sollte Sportarten meiden, welche hohen Druck auf die Venen ausüben. So fließt beispielsweise beim ► Laufen oder Radfahren verstärkt Blut ins Bein, es kann anschwellen und zu Problemen führen. Gänzlich abzuraten ist aus diesem Grund von intensivem Krafttraining.

Das Geheimnis des roten Weinlaubs

Lange hat man gerätselt, warum Bauern aus den Weinbauregionen Frankreichs fast nie unter Venenbeschwerden leiden, bis man auf ein lange gehütetes Geheimnis der Volksmedizin stieß. Bei französischen Winzern war es üblich, das rote Weinlaub, das in großen Mengen bei der Weinlese anfällt, zu sammeln und daraus Aufgüsse und breiartige Umschläge herzustellen. Die Aufgüsse wurden in Flaschen gefüllt und regelmäßig in kleinen Mengen eingenommen. Der Brei aus Weinlaub diente zur örtlichen Behandlung geschwollener, schmerzender Beine – mit großem Erfolg.

Verantwortlich für die Heilwirkung sind die im Weinlaub enthaltenen Flavonoide, die entzündungshemmend wirken und Ödemen vorbeugen.

Flavonoide:

  • verbessern die Durchblutung der Beine
  • reduzieren Schwellungen (Ödeme)
  • reduzieren die Symptome einer chronisch venösen Insuffizienz (CVI)

Antistax®enthält den Extrakt des roten Weinlaubs, welcher dabei helfen kann, die Symptome einer chronisch venösen Insuffizienz (CVI) wie geschwollene Beine (Ödeme), Krampfadern, müde, schwere Beine und Schmerzen in den Beinen zu lindern.

Mit Antistax® unbeschwert durchs Leben gehen!

► Mehr über Venenleiden und ihre Behandlung erfahren Sie hier.

Letzte Aktualisierung: 03.05.2021